Über mich


Gabriele Kaupp,

 

geboren 1959, zwei Kinder.

lebt derzeit am Bodensee als selbstständige Seminarleiterin, freie Mitarbeiterin der Gemeinschaft Schloss Tempelhof.

  •  Sozial- und Naturpädagogin
  •  Aufbau Pauline 13e.V. , Sozialpsychiatrisches Netzwerk  Bodensee
  •  Ausbildung in Psychodrama (J. Moreno)  
  •  Prozessorientierte Körperarbeit und Psychotherapie, Orgodynamik (Gabrielle St. Clair,  Michael Plesse) 
  • Trainerin für angewandte Tiefenökologie (Joanna Macy)
  • Visionssucheleiterin  (School of lost borders)

Seit 35 Jahren in, mit und an Gemeinschaft lebend, wachsend und lernend (Bauhütte, Alte Fabrik, Ökodorf Sieben Linden, Gemeinschaft Schloss Tempelhof, Seminarhaus Lebenskunst, Bodensee)

Großer Dank, gilt allen Menschen die mich begleitet haben und immer noch begleiten.

Einen speziellen Dank an meine Lehrer:

Joanna Macy, Thich Nhath Hanh,  Gabriele St.Clair und Michael Plesse, Sabine Stellmann, Steven Forster und Meredith Little, Thomas Hübl

 

Meine Widmung und Ausrichtung

Ich glaube an ein gemeinschaftliches, fließendes Miteinander  in Solidarität und Freundschaft.

Erfahrungen von Einheit und Verbundenheit schon seit früher Kindheit haben mich immer wieder in einen lichten, weiten Raum geführt, ohne Begrenzung, ohne Abgrenzung ohne Ich und Du. Ich vertraue auf diese Erfahrung, auf das Wissen um Weite und Verbundenheit.

Vielleicht ist der Himmel wirklich mitten unter uns und die Tür ist rund und offen (Rumi).

In jeder Situation ein kleiner Schritt in die eine oder in die andere Richtung. In dieser so besonderen „Schwellenzeit“ zu leben, ist sowohl Herausforderung als auch ein großes Geschenk. Das "Aufwachen" ist nicht länger nur ein individueller Prozess ist, sondern Teil eines kollektiven Wandels in eine neue Dimension von Menschsein. Wir sind unterwegs - gemeinsam.

Ich bin dankbar dabei zu sein....

 

„Die Brise bei Tagesanbruch will dir Geheimnisse verraten,

schlaf nicht wieder ein

Du musst dir das wünschen, was du wirklich willst,

schlaf nicht wieder ein

Die Menschen gehen hin und her über die Türschwelle, wo die zwei Welten sich berühren,

schlaf nicht wieder ein

Die Tür ist rund und offen

Schlaf nicht wieder ein"

                                                Rumi